Bd. 00057 - Heer Friedrich - Sprung über den Schatten

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Bd. 00057 - Heer Friedrich - Sprung über den Schatten

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Kategorie: Herderbücherei

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BESCHREIBUNG:

Taschenbuch ; Herder Bücherei Band 57 ; 1959 ; 126 Seiten ; 18,0 cm x 10,6 cm

guter Zustand (Einband und innen vergilbt)

Christsein ist kein Hobby
Ein Buch, vor allem für junge Christen, die ihre Aufgabe vor Gott ernst nehmen. Der Autor warnt vor der Flucht in religiöse Illusionen und versucht Weltoffenheit und moderne Weltsicht mit religiöser Tiefe in Einklang zu bringen.

aus dem Inhaltsverzeichnis:

* Leben!
* Hunger - Arbeit - Rausch- Lebensgier? - Kreislauf
* Die frohe Botschaft vom Leben
* Jugend der Welt
* Angst vordem Leben
* "Im Christentum nichts neues"
* gespaltenes Leben - "christliche Schizophrenie"
* Christsein ist kein Hobby
* 3 Gruppen von Menschen - Der Antichrist / Der religiöse Mensch / Der Mitmacher
* Die Illusion des 19. / 20. Jahrhunderts
* Die öffentlichste Sache der Welt
* Religion ist Kommunikation
* Fromm sein heisst: Zusammenleben
* Sünde und Tugend
* Falsche Sachlichkeit
* Mörder und Selbstmörder
* Der Eingriff in das Leben
* Verdummung und Verblödung
* das "christliche" Abendland
* Der aufgeklärte Christ
* Lebende Gottesbeweise
* Die Versuchung des Integralismus
* Versuchungen der Revolution
* Beruf als Entscheidung über das Leben
* keine Patentlösugen

 

aus dem Klappentext:
Die uns heute aufgegebene entscheidende Frage ist die, ob es uns gelingt, Weltoffenheit, wie sie vom modernen Weltbild her gefordert wird, und religiöse Tiefe, um die die letzte menschliche Sehnsucht ringt, miteinander in Einklang zu bringne.
Friedrich Heer, der bekannte Wiener Historiker und Publizist, der schon in zahlreichen Veröffentlichungen die Situation unserer Zeit so glänzend analysiert hat, wendet sich in diesem Buch an die jungen Generationen, die, an dem inneren Zwiespalt so vieler Entscheidungen unseres heutigen Lebens irre geworden, den Illusionen einer entgötterten Welt nachjagen möchten, um ihnen dieherrliche EInheit von innerer Freiheit, Weltoffenheit, vor allem den Mitmenschen und den anderen Völkern gegenüber, mit dem Gottesglauben eines lebendigen Christentums überzeugend nahezubringen. Es gibt nämlich auch die Flucht in religiös gefärbte Illusionen, welche der Annahme der Wirklichkeitim Wege stehen. Davor möchte der Verfasser vor allem die Christen besonders warnen.
Unerbittlich wird alles gebrandmarkt, was nicht der Wirklichkeit standhält. Immer wieder werden Vorurteile bloßgelegt und zerstört, das Vertrauen in den Weg der Freiheit hingegen gestärkt, um die uns heute gestellten Aufgaben besser zu bewältigen. Das Buch ist geradezu eine Lebenskunde für den suchenden Menschen..

Über den Autor:
Friedrich Heer , geboren am 10. April 1916 in Wien, Dr.phil., Redakteur der WIener Wochenzeitung "Die Furche", seit 1949 Dozent für europäische Geistesgeschichte an der Universität Wien. Neben zahlreichen Büchern, darunter vor allem "Aufgang Europas", "Die Tragödie desheiligen Reiches", "Europäische Geistesgeschichte", viele Aufsätze in Zeitungen und Zeitschriften, die durch ein offenes "Gespräch der Feinde" der politischen Verteufelung Einhalt gebieten wollen. Heer, den Gabriel Marcel "einen der offensten Geister unserer Zeit" nent, sieht sich selbst als europäischen Konservativen und Freund einer offenen Katholizität.


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