Kishon Ephraim - Mein Freund Jossele und andere neue Satiren

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Kishon Ephraim - Mein Freund Jossele und andere neue Satiren

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Kategorie: Kishon Ephraim

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BESCHREIBUNG:

Pappeinband ; Langen-Müller Verlag ; 1977 ; 284 Seiten ; 21,0 cm x 12,8 cm

gebrauchter Zustand (leicht vergilbt, leicht fleckig, Einband schief) (Buch stammt aus einer Büchereiauflösung und ist daher innen gestempelt und auf dem Buchrücken beklebt)

 

Amüsante Geschichten über den charmanten Schwindler Jossele und weitere Satiren. Ein Lesevergnügen voller Charme, Phantasie und überraschenden Pointen für alle alten und neuen Kishon-Fans!

 

was Leser über dieses Buch schreiben:
Ich liebe dieses Buch einfach. Ich bin damit aufgewachsen, und es war mir ein steter Begleiter. Es heitert einen in jeder erdenklichen Situation auf, lenkt ab, regt an. Wann immer ich krank im Bett lag, nahm ich dieses Buch zur Hand und damit geht es einem gleich besser. Es mag inzwischen nicht mehr aktuell sein, die Späße tragen keinen Schaden davon!

Jossele (bzw. seinem Erfinder) fällt in jeder der vielen kurzen Satiren wieder neue Späße ein. Man bekommt gar nicht genug davon, so komisch sind sie geschrieben. Jossele weiß in jeder Situation eine ungewöhnliche Lösung und verblüfft den Leser dauernd. Wieder eine hervorragende Leistung des Autors Ephraim Kishon.

 

Über den Autor:
Ephraim Kishon wurde als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest geboren. Er überlebte während des Zweiten Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch.
Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv - eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet.
Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich.
Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.


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