VHS - Der Rasenmäher-Mann
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VHS - Der Rasenmäher-Mann
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ArtikelNr.: 20384
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Kategorie: Wright Jenny

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vorlage
| Titel: |
VHS - Der Rasenmäher - Mann
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| Hersteller: |
Starlight Video
Nr. 22500 |
| Schauspieler: |
Pierce Brosnan
Jeff Fahey
Jenny Wright |
| Regie: |
Brett Leonard |
| Produktion: |
Gimel Everett |
| Musik: |
Dan Wyman |
| Jahr: |
keine
Angabe |
| Zustand des Bandes: |
1-2 |
| Zustand des Covers: |
1-2 |
| Laufzeit: |
140
min. |
| Freigegeben ab: |
16
Jahre |
Beschreibung:
Directors Cut-Version - 40 min. länger als der Kinoerfolg !!!
Der ehrgeizige Wissenschaftler Dr. Angelo steigert mittels Drogen und diversen Computerexperimenten die Intelligenz des einfältigen Gärtners Jobe, der von allen nur der Rasenmäher-Mann genannt wird. Angelos Auftraggeber, der Industriekonzern Cybertech, ist aber nur daran interessiert, eine unbesiegbare Kriegsmaschine zu erschaffen. Unbemerkt werden die Drogen mit aggressionsteigernden Präparaten vertauscht. Das Experiment gerät außer Kontrolle und Jobe wird zur Superbestie, die sich selbst in den Hauptcomputer des Cybertech-Labors einspeist und der gesamten Menschheit ihren Willen aufzwingen will. Kurze Zeit später klingeln rund um den Globus die Telefone ....
Nach der Kündigung bei dem Geheimlabor, in dem Dr. Angelo in einer Versuchsreihe Schimpansen mit Drogen und dem Vorgaukeln virtueller Realitäten zu aggressiven Kampfmaschinen manipulierte, will der Doktor seine Versuche fortan friedlich für den geistig minderbemittelten Gärtner Jobe nutzen. Der lernt tatsächlich mit rasender Geschwindigkeit. Doch Mitarbeiter von Cybertech tauschen die Drogen aus: Jobe wird mit zunehmender Intelligenz immer aggressiver. Sein Amoklauf gipfelt in dem Versuch, die Weltherrschaft zu übernehmen. Dr. Angelo folgt Jobe in die Welt der virtuellen Realität, um ihn zu bremsen. Tatsächlich gelingt es ihm, Jobe den Zutritt in weitere Computersysteme zu verweigern.
In den Händen von Brett Leonard ("Dead Pit") steigert sich die Kurzgeschichte Stephen Kings zu einem effektegeschwängerten Science-Fiction-Höllentrip zwischen "Frankenstein" und "Tron", der vor allem durch seine bahnbrechenden Virtuelle-Realität-Sequenzen begeistert. Dabei bleibt in dem Spektakel nur wenig Raum für eine ausgefeilte Handlung, so daß selbst Pierce Brosnan ("Hydrotoxin"), Jeff Fahey ("Body Parts") und Jenny Wright ("Near Dark") inmitten all der Effekte eher hölzern agieren. Im Kino blieb die Horrorvision hinter ihren Möglichkeiten. Auf Video liegt nun der um 40 (!) Minuten längere Director's Cut vor. Gemeinsam mit dem zugkräftigen Namen Kings sollte das einen überragenden Erfolg garantieren.
Die hier angebotenen Video-Filme stammen aus einer Videotheken-Auflösung.
Den Zustand des Bandes und des Covers haben
wir immer dabei geschrieben.
Die Covers müßten eventuell bei einigen Filmen gewaschen werden.
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